Norovirus News Archiv 2007

In unserem News-Archiv zum Noro-Virus haben wir Ihnen hier alle wichtigen News und Artikel aus dem Jahr 2007 gesammelt. Hier finden Sie alles Wichtige zum Noro-Virus, zur Behandlung, zu Maßnahmen und zur Therapie.



Epidemie wird den Winter eine Million Menschen betreffen.

27.12.2007 -  Die Winterepidemie des Norovirus Erregers wird nach Informationen des RKI diesen Winter fast eine Million Menschen betreffen. Das wären soviele, wie noch nie zuvor erreicht wurden. Auch die anderen Jahre gab es Infektionswellen - aber nie in dieser Größenordnung.

Wann wurde das Norovirus entdeckt?

19.12.2007 - Viele Menschen fragen sich, wo kommt das Norovirus eigentlich her?
Hier finden Sie Informationen zur Norovirus Geschichte.

Warnung vor Epidemie

17.12.2007 - Einige Gesundheitsministerien warnen vor einer Norovirus Epidemie.
Die Zahl der Infektionen steigt täglich an und erreicht immer größere Ausmaße.
Allein in Bayern gab es dieses Jahr 17000 gemeldete Infektionen - zum Vergleich im Jahr 2001 gerade mal knapp über 400 Noroviren Infektionen.
Bundesweit sind schon zahllose Schulen und Krankenhäuser betroffen - zum Glück ist nach wenigen Tagen meist Entwarnung angesagt.

Weitere Schulen wegen Norovirus geschlossen.

10.12.2007 - In Deutschland sind weitere Schulen wegen einer Noroviren Infektion geschlossen worden. Schnell griff die Infektionswelle auf viele Schüler über und innerhalb von wenigen Stunden plagten sich die Kinder und Erwachsenen mit Durchfall und Erbrechen. Die betroffenen Gebäude werden aktuell desinfiziert und können innerhalb weniger Tage wieder geöffnet werden.

Schulen und Krankenhäuser betroffen

07.12.2007 - Allein an einer Bayerischen Schule sind innerhalb kurzer Zeit über 100 Kinder und Lehrer am Norovirus erkrankt. Auch das Bundeswehrkrankenhaus in Koblenz ist von mehreren Infektionen betroffen. Es wurden überall die nötigen Hygienemaßnahmen umgesetzt, die Räume werden desinfiziert. Die Magen-Darminfektion klingt nach kurzer Zeit wieder ab - die Erreger werden aber noch längere Zeit ausgeschieden.

Starker Anstieg der Norovirus Infektionen im Norden.

01.12.2007 - aktuell steigt gerade im Norden der Republik die Anzahl der Infektionen in ungeahnte Höhen. Bis jetzt wurden schon 1/3 mehr Infektionen als im gesamten Vorjahr gemeldet. Trotzdem gibt es regionale Unterschiede. In den weniger stark besiedelten Gebieten, z.b. Nordfriesland tritt das Noro-Virus wesentlich seltener auf als in den größeren Städten. Grund ist zum einen die Bevölkerungsdichte zum anderen die Ansammlung von Altenheimen, Krankenhäusern und Kindereinrichtungen. Gerade durch den engen Kontakt von Menschen kann sich das Virus gut ausbreiten. Genaue Informationen zur Entstehung einer Norovirus Infektion finden Sie hier

Epidemie bei Noroviren befürchtet

26.11.2007 - Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) mehren sich die Anzeichen einer Norovirus Epidemie. In vielen Bundesländern, auch in Berlin steigen die Infektionen sprunghaft an. Die Hochzeit wird aber erst im Dezember erwartet. Auch hier soll vor Panikmache gewarnt werden. Eine Infektion ist zwar sehr unangenehm aber normalerweise nicht gefährlich. Für Kinder und ältere Menschen kann es gefährlich werden, da eine Infektion mit Noroviren zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust und Schwankungen im Elektrolythaushalt führen kann. Gerade diese Symptome führen bei älteren Menschen und Kindern schnell zu Komplikationen die ggf. im Krankenhaus behandelt werden müssen.

Wichtige Hygiene - Hinweise

22.11.2007 - da die Norovirus Infektionen ansteigen, hier wichtige Hygieneregeln.

- immer auf Sauberkeit achten
- gründliches Händewaschen nach dem WC
- Patienten isolieren
- Bei Kontakt mit Stuhl oder Erbrochenem sollten Einweghandschuhe getragen werden.

Weitere Maßnahmen zur  Norovirus Hygiene  finden Sie hier.

Anzeichen für Noroviren Epidemie

20.11.2007 - Die Anzeichen für eine Norovirus-Epidemie werden immer stärker.
Seit August steigt die Zahl der Infektionen kontinuierlich an. Schon jetzt ist die Zahl der mit dem Norovirus infizierten Menschen wesentlich höher als die letzten Jahre. Schon die letzten Wochen gab es viele Meldungen, wonach das Virus in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Krankenhäusern und Altenpflegeheimen ausgebrochen ist. Speziell aus Sachsen und Baden-Württemberg wurden Fälle gemeldet. Als Beispiel gilt die Woche vom 29. Oktober bis 4. November, da  wurden 2800 neue Infektionen registriert. Dabei muss man mit einer wesentlich höheren Dunkelziffer rechnen, da die Noroviren anzeigepflichtig sind, aber nicht jeder bei den Symptomen zum Arzt geht. Auch wenn eine Noroviren Ansteckung meistens nur für Kleinkinder und ältere Menschen gefährlich werden kann, ist sie allemal sehr unangenehm. Weitere Hinweise zur Hygiene bei Erbrechen und Durchfall finden Sie hier.

Drei mal so viele Tote als 2006

12.11.2007 - Die Zahl der Todesfälle hat sich bis jetzt im Vergleich zu 2006 verdreifacht. Schon 48 Menschen sind nach einer Noroviren Infektion verstorben. Alle Menschen waren über 70 Jahre alt. Besonders Kleinkinder und ältere Menschen sind anfällig für das Virus und finden gerade an geschwächten Menschen eine einfache Möglichkeit, sich zu vermehren. 2006 gab es 16 Todesfälle in Deutschland. Besonders in der kalten Jahreszeit treten die Infektionen auf - eine genaue Erklärung gibt es dafür nicht - man vermutet aber, dass der Virus im Winter resistenter ist und die Menschen anfälliger für Infektionen sind.

Noroviren Infektion in Klinik klingt ab.

06.11.2007 - Die Noroviren Epidemie in den beiden sächsischen Kliniken klingt ab.
Da es zu keinen Neuinfektionen gekommen ist - kann das Besuchsverbot und die speziellen Hygieneauflagen geändert werden. Ca. 140 Patienten und Mitarbeiter hatten sich die letzten Tage an dem Norovirus angesteckt. Noroviren verbreiten sich extrem schnell und äussern sich durch starke Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Norovirus Infektion weitet sich in Sachsen aus.

02.11.2007 - Die in einer sächsischen Klinik ausgebrochene Noroviren Infektion hat sich weiter ausgebreitet. Trotz schneller Reaktion der Klinik sind die ersten Infektionsfälle auch in einer Kinderklinik ausgebrochen. Neben Kindern sind auch Mitarbeiter betroffen. Einem großen Teil der Betroffenen geht es schon wieder besser. Trotzdem wird neben den starken Hygienemaßnahmen auch das Besuchsverbot weiter durchgesetzt.

Da es gegen das Norovirus weder einen Impfstoff noch ein Medikament gibt, ist verstärkte Hygiene die einzige Möglichkeit, die Erkrankung einzudämmen. Nur wenn dem Virus der Nachschub abgeschnitten wird, kann eine Übertragung verhindert werden. Speziell in Gemeinschaftseinrichtungen müssen Handschuhe, Mundschutz und Desinfektionsmittel benutzt werden.

Sauberkeit ist überhaupt das wichtigste. Gerade nach dem Toilettengang ist Händewaschen mit entsprechenden Desinfektionsmitteln Pflicht. Das gilt besonders nach Benutzung öffentlicher Toiletten oder Räumlichkeiten. Vermeiden sollte man auf alle Fälle unnötigen Kontakt. Ein gutes Beispiel ist hier der Verzicht auf Händeschütteln.

Noroviren greifen an Kliniken um sich

01.11.2007 - Mit schwerem Durchfall und Erbrechen kündigt sich eine Norovirus Infektion an ... so auch aktuell in einer sächsischen Klinik. Fast 100 Patienten und 14 Mitarbeiter sind betroffen. Die betroffenen Bereiche der Klinik stehen unter Quarantäne. Patienten wurden nach Hause geschickt, da dort das Risiko geringer ist sich anzustecken. Zusätzlich wurden Hygienemaßnahmen verschärft und es werden keine Besucher mehr zugelassen. Schon letzte Woche wurde ein Krankenhaus in Bayern von dem Norovirus Erreger heimgesucht.

Spätherbst - Norovirus Infektionen beginnen wieder

29.10.2007 - Eine holländische Busreisegruppe musste schmerzhaft erfahren, wie schnell und stark eine Infektion mit Noroviren ablaufen kann. Auf der Rückfahrt vom Kroatienurlaub wurde den Reisenden so schnell übel, das der herbeigerufene Rettungsdienst eine sofortige Einweisung in ein Krankenhaus veranlasste. Erst im Krankenhaus konnte aufgrund von Laboruntersuchungen eine Noroviren Infektion festgestellt werden. Die von Übelkeit und Erbrechen geplagten 90 Patienten konnten aber schon wieder das Krankenhaus verlassen und nach Hause zurückkehren. Gerade die kühlen Monate sind für eine Ausbreitung einer Norovirus Infektion ideal.

Norovirus Fakten

08.10.2007 - Noroviren sind weltweit verbreitet.- Kinder unter 5 Jahren und ältere Personen über 70 Jahre sind besonders häufig betroffen- Infektionen mit Noroviren können das ganze Jahr über auftreten.- Eine saisonale Häufung in den Monaten Oktober bis März ist zu beobachten.- Sind für einen Großteil der nicht bakteriell bedingten Gastroenteritiden bei Kinder (ca. 30%) und bei Erwachsen (bis zu 50%) verantwortlich.- Gastroenterititis-Ausbrüche überwiegend in Gemeinschaftseinrichtungen, Krankenhäusern, Altenheimen aber auch auf Kreuzfahrtschiffen, Familienfeiern etc.

Norovirus öfter als im Vorjahr

22.08.2007 - Das Norovirus, Auslöser für Magen-Darm-Erkrankungen, ist dieses Jahr wesendlich häufiger aufgetreten als im letzten Jahr. Laut dem RKI gibt es, wie auch in anderen Ländern, einen zwei Jahresrhythmus der immer wieder zu verzeichnen ist. Eine wissenschaftliche Erklärung zu diesem Phänomen steht noch aus.

Norovirus- Infektionen über Monate

30.07.2007 Eine interessante Grafik zeigt gut die typischen Ausbrüche eine Norovirus - Infektion über einen längeren Zeitraum. Wie oft schon beschrieben häufen sich die Symptome und damit die Erkrankungen in den kühleren Monaten.
Trotzdem ist das Thema immer aktuell, denn immer wieder gibt Infektionen in Gemeinschaftsbereichen. Oft, das ist aber schlecht messbar, ist das Norovirus Auslöser von Magen-Darm-Erkrankungen im privaten Bereich.

Hier geht es zur Grafik >>>

Norovirus flammt immer wieder auf

17.07.2007 - Immer wieder flammen Magen-Darm-Erkrankungen auf, deren Symptome auf eine Norovirusinfektion schließen lassen. Zuletzt in einem Kinderkrankenhaus in Österreich. Gerade für Säuglinge, Kleinkinder und älter Menschen besteht nach einer Infektion eine Gefahr. Da durch starke Durchfälle der Flüssigkeitsverlust sehr hoch ist es extrem wichtig den Flüssigkeitshaushalt konstant zu halten. Wenn es über Getränke nicht möglich ist dann muss das über einen Tropf passieren. Zusätzlich müssen alle Hygienemaßnahmen konsequent umgesetzt werden. Mehr zur Hygiene >>>

Norovirus oft auf Kreuzfahrschiffen

04.07.2007 Epidemie artige Durchfallerkrankungen auf Kreuzfahrtschiffen lassen sich in den meisten Fällen auf Noroviren zurückführen und oftmals bleiben die Krankheitserreger trotz gründlicher Desinfektion  an Bord, wie neue Erkenntnisse zeigen.
Nur gerade zwei Tage war die «Freedom of the Sea», das größte Kreuzfahrtschiff der Welt, im November 2006 auf See, da meldeten sich die ersten Passagiere krank. Alle hatten Zeichen einer akuten Magen-Darm-Infektion mit Erbrechen und Durchfall. Am nächsten Tag hatte sich die Zahl der Patienten bereits verdoppelt. Als die Kreuzfahrt Anfang Dezember zu Ende ging, musste die Reederei den Behörden 384 Fälle von akuter Gastroenteritis melden, die an Bord aufgetreten waren. Aufgrund des gutartigen Krankheitsverlaufs - nach zwei Tagen waren die meisten Passagiere wieder fit - war klar, das es sich bei dem Ausbruch um eine Norovirus-Epidemie gehandelt haben musste.
Zunahme der Ausbrüche
In der ersten Hälfte des vergangenen Jahresgab es 35 Ausbrüche mit rund 1500 Erkrankungen auf 13 Schiffen, die in europäischen Gewässern kreuzten. Nach einer kürzlich publizierten Studie ist das Norovirus für mehr als 95 Prozent aller Darmerkrankungen auf Kreuzfahrtschiffen verantwortlich. Interessant ist, dass in rund 70 Prozent der Fälle das gleiche Schiff wiederholt von Norovirus-Epidemien heimgesucht wurde. Häufig trat eine zweite Epidemie schon bei der nächsten Kreuzfahrt auf - ein Hinweis darauf, dass das Virus trotz gründlicher Desinfektion als blinder Passagier an Bord geblieben war.
Eine Gruppe von Forschern hat die Ausbreitungen untersucht. Demnach hing die rasche Ausbreitung mit biologischen Merkmalen des Erregers und nicht mit hygienischen Mängeln auf dem Schiff zusammen. Noroviren ließen sich nämlich sowohl auf Speisen als auch auf Objekten wie Wandverkleidungen, Türgriffen, Spiegeln, Geländern oder Schaltern in Aufzügen nachweisen. Sie bleiben dort bis zu zwei Wochen infektiös. Da die Viren nicht nur durch direkten Kontakt, sondern auch durch Aerosole übertragen werden können - etwa wenn nach dem Erbrechen infektiöse Tröpfchen in der Luft verbleiben.
Die Reederei gehen im Fall eines Norovirus-Ausbruchs über die Vorgaben hinaus, welche die CDC 2002 in ihrem «Schiffshygieneprogramm» festgelegt haben. Patienten und ihre Angehörigen werden dabei gebeten, zwei Tage in ihrer Kabine zu bleiben; Selbstbedienungsbuffets werden eingestellt, und Bordärzte werden so ausgestattet, dass sie die Noroviren an Ort und Stelle diagnostizieren können. Die anschließende Desinfektion macht selbst vor der in jeder Kabine vorhandenen Bibel, der TV-Fernbedienung und den Chips der Spielbank nicht halt. Dennoch sind sich die Fachleute einig, dass es derzeit keine Maßnahmen gibt, die eine Norovirus-Epidemie auf einem Kreuzfahrtschiff sicher verhindern könnten.

Infektion, alle wichtige finden Sie hier

21.05.2007 Die Noroviren sind hoch ansteckend. Minimale Mengen von 10-100 Virus-Partikel reichen aus, um eine Infektion zu ermöglichen. Die Übertragung des Noravirus erfolgt >>> Infektion

Norovirus tritt verstärkt auf.

15.05.2007 An Universitätskliniken und Altenheimen sind in der zurückliegenden Woche Fälle von Norovirus-Erkrankungen aufgetreten. Davon sind Patienten und Mitarbeiter betroffen. Durch entsprechende Schutzmaßnahmen sei eine weitere Ausbreitung des leichtübertragbaren Virus verhindert worden. Durch die große Medienpräsenz und auch der Aufklärungsarbeit unseres Portals verbessern sich die Verhaltensregeln immer mehr.

Noroviren Ausbrüche in Altenheimen verstärken sich.

18.03.2007 Ausbrüche von Magen-Darminfektionen mit Noroviren häufen sich aktuell bundesweit in Alten und Pflegeheimen. Bedroht sind vor allem älter und kranke Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäuser. Durch die leichte Übertragbarkeit ist auch das medizinische Personal stark gefährdet. Infektionen mit Noroviren (früher als Norwalk-ähnliche Viren bezeichnet) gehören in Deutschland zu den häufigsten Erregern von Magen-Darminfektionen. Aktuell habe die Zahl der übermittelten Infekte im Vergleich zum Vorjahr stark zugenommen.

18 Tote in Deutschland

09.03.2007 - In Deutschland sind bis jetzt 18 Todesfälle aufgrund einer nachgewiesenen Norovirus-Infektion aufgetreten. Das wurde von den Gesundheitsämtern mitgeteilt. Meistens sind älter und kranke Menschen in Gemeinschaftseinrichtungen betroffen.

Norovirus weiter aktiv

24.02.2007 - Aktuell sind ca. 60 000 Norovirus – Fälle in Deutschland den Gesundheitsämtern gemeldet worden. Damit liegt die Zahl der befürchteten Erkrankungen unter den Schätzungen der Forscher. Die Dunkelziffer der Norovirus Erkrankungen wird aber um ein vielfaches höher liegen, da nicht jede Magen-Darm-Erkrankung dem Arzt vorgestellt wird. Gerade nach den Karnevalstagen wird die Zahl der Infektionen steigen, denn der Kontakt mit dem Erreger ist an öffentlichen Plätzen besonders gut möglich.

Lagebericht

07.02.2007 Nach der aktuellen Meldung des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) rollt die Welle mit dem hochansteckenden Norovirus über Deutschland. Aus Bayern wurden bis gestern 3000 Infektionsfälle im Januar gemeldet. In Berlin sind 2000 Fälle den Behörden gemeldet worden. Für Gesamtdeutschland wird mit einer Million Erkrankten gerechnet.

Symptome und Therapie bei Noroviren

07.01.2007 - Die bekannten Symptome zeigen sich in einer heftigen Gastroenteritis durch schlagartigen Durchfall und heftiges Erbrechen. Die Ausbruchszeit bei Mensch zu Mensch Übertragungen beträgt ungefähr einen halben Tag bis zwei Tage. Die Erkrankung dauert dann ca. einen Tag bis drei Tage und heilt in den meisten Fällen ohne Folgen aus. Nur bei Kindern, älteren und geschwächten Menschen sollte man die den Durchfall und das Erbrechen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn es wird dabei immer viel Flüssigkeit ausgeschieden. Und ein Flüssigkeitsverlust ist auch am schnellsten gefährlich. Da es keine Gegenmittel oder vorbeugende Medikamente gibt, besteht die Therapie eigentlich nur aus der Zuführung von Flüssigkeit und Elektrolytlösungen. In wenigen schweren Fällen auch im Krankenhaus.



Die Informationen auf dieser Seite stammen von Presseagenturen und Informationsseiten aus dem Internet. Daher übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben. Sollten Sie Beschwerden haben, konsultieren Sie in jedem Fall ihrem Arzt.


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