Norovirus News Februar 2010
Hier finden Sie Meldungen zum Noro-Virus vom Februar 2010. Wenn Sie mehr über die aktuellen Vorkommnisse des tückischen Virus wissen wollen, lesen Sie weiter:
Kreuzfahrtschiff hat Norovirus an Bord
25.02.2010 - Der Norovirus wird auch gern Seefahrerkrankheit oder Kreuzfahrt-Virus genannt. Nun ist es wiedermal so weit. Auf dem Karibik-Kreuzfahrtschiff "Celebrity Mercury" ist Noro ausgebrochen. 419 Passagiere des 1.838 Gäste leiden unter Durchfall und Erbrechen. Das ist ein Viertel. Von den 849 Crewmitgliedern hat es 27 erwischt. Die Mannschaft wurde gebeten, vermehrt Reinigungsarbeiten durchzuführen.
Noro erreicht Neumünster bei Kiel
25.02.2010 - Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster musste am Wochenende 2 Stationen für die Patientenaufnahme sperren. Grudn: Massives Vorkommen des Noroviruses. "Von dieser Präventivmaßnahme sind die internistische Station 33 und die geriatrische Station 75 betroffen", erklärte Pflegedienstleiter Christian de la Chaux. Auch 3 Ärzte und 10 Pflegekräfte sollen inzwischen infiziert sein.
Kreis Kleve 113 Noro Fälle
25.02.2010 - Im Kreis Kleve wurden 2010 schon 113 Norovirus Infektionen gezählt. Kein Grund zur Beunruhigung mahnt das Kreis-Gesundheitsamt. 2009 waren es zur selben Zeit schon 266 Fälle. Damit es auch so bleibt, sollen Besucher von Krankenhäusern und Altenheimen auf verstärkte Hygiene achten. Norovirus gibt als extrem ansteckend und ist verbunden mit starken Durchfällen und Erbrechen.
1000 Fälle von Norovirus in Berlin
24.02.2010 - In Berlin kämpfen 5 Krankenhäuser gegen den Norovirus an. Mehr als 1000 Fälle sind derzeit zu verzeichnen. Ein Grund zur Panik besteht nicht, den im selben Zitraum 2009 waren es schon 1620 Fälle. Besonders ist, daß der Virus hauptsächlich Säuglinge und Kleinkinder bis 4 Jahre betrifft. Für diese Altersgruppe ist der Norovirus besonders gefährlich, wil er einen hohen Flüssigkeitsverlust hervorruft. Daher ist auf peinliche Hygiene zu achten.
Idar-Oberstein: Klinik Station musste schließen
23.02.2010 - Das Krankenhaus meldete 22 Verdachtsfälle. "Die Zahlen ändern sich von Tag zu Tag", erklärt Dr. Bernd Laufs, ärztlicher Direktor des Klinikums Idar-Oberstein. Vor 2 Wochen musste sogar eine Station schließen, weil 10 von 25 Patineten betroffen waren. Im Baumholderer Krankenhaus sind es 8. Im Krankenhaus der Elisabeth-Stiftung in Birkenfeld waren es im Februar bisher schon 37 Patienten und 13 Mitarbeiter.
Meldeverfahren für Norovirus umgestellt
22.02.2010 - "Emsdetten, Rheine, Ibbenbüren, Saerbeck, Steinfurt... das geht kreuz und quer", sagte Dr. Detlef Schmeer, stellv. Leiter des Kreisgesundheitsamtes Steinfurt. Von überall werden Fälle gemeldet. Deswegen wurde nun das Meldeverfahren im Kreis geändert. Es müssen nicht mehr Einzelfäle gemeldet werden, sondern eine Gruppenmeldung reicht. "Das haben wir seit langem gefordert", so Schmeer. Wieso der Norovirus vor allem in der Dunklen Jahreszeit auftritt bleibt laut Schmeer weiterhin unklar.
Kindergarten in Loy geschlossen
22.02.2010 - In Loy bei Oldenburg musste vergangene Woche ein Kindergarten geschlossen werden. 19 Kinder und alle Erzieherinnen waren am Norovirus erkrankt. Diese Woche soll der Kindergarten wieder geöffnet werden. Auch 2 Tage nach Abklingen der Symtome ist es ratsam, Kontakt zu Mitmenschen zu meiden.
50 Noro Fälle in Hermeskeil
22.10.2010 - Seit Monatsbeginn haben sich 50 Infektionen mit dem hoch ansteckenden Norovirus im Hermeskeiler St.Josef-Krankenhaus ergeben. Neben Patienten waren schnell auch Mitarbeiter betroffen. Angehörige wurden gebeten, Besuche auf ein Minimum zu beschränken. Außerdem gab es Meldungen aus Schulen und Kindergärten. Im Raum Trier gab es 2 weitere Krankenhäuser, die über 20 Noro Infektionen meldeten. Lebensbedrohlich war dabei kein Fall.
Noro Virus in Nürnberg
22.02.2010 - In der Pegnitzer Klinik blieben in der vergangenen Woche mehrere Patientenzimmer verschlossen bzw konnten nur mit Schutzkleidung betreten werden. Grund war der Norovirus. Eine Ausbreitung im haus konnte damit verhindert werden. Der Landkreis Bayreuth zählte bis Ende Januar 151 Norofälle. 2009 waren e sim selben Zeitraum 402. In Deutschland wurden 2009 insgesamt 178.584 Norovirus Fälle registriert. 2010 sind es bereits 35.741.
Weniger Noroviren im Karneval
19.02.2010 - Experten hatten ansteigende Zahlen von Noroviren in den "tollen Tagen" angekündigt. Nicht überall trat dies ein. Nur einige Kliniken im Rhein-Erft Gebiet mussten tatsächlich Norovirus Patienten behandeln. Sonst beherrschten Knochenbrüche die Aufnahmestationen in der Karnevalszeit. Auch Alkoholvergiftungen spielten wie jedes Jahr im Karneval wieder eine Rolle.
Berlin schon 1.124 Fälle
19.02.2010 - Fünf Krankenhäuser der Hauptstadt kämpfen gegen den Norovirus. Auch wenn bereits jetzt über 1.000 Fälle erreicht wurden, gibt es keinen Grund zur Panik. Im Vorjahr waren es zur selben Zeit schon 1.620 Fälle. Auffallend ist, das besondern häufig Säugliche und Kleinkinder bis 4 Jahre betroffen sind. Für Säuglinge und Kleinkinder kann der Virus gefährlich werden, da es zu einem hohen Flüssigkeitsverlusst kommt. Besonders bei Kindern soll deswegen auf peinlich genaue Hygiene geachtet werden und verschmutzte Flächen gründlich desinfiziert. Desinfektionsmittel hier.
Norovirus auch im Main-Spessart
19.02.2010 - "Es gibt kaum ein Altenheim und Krankenhaus, die uns keine Infektionen gemeldet haben", sagt Dr. Lorenz Scherg vom Gesundheitsamt im Kreis Main-Spessart. 51 Infektionen wurden schon gemeldet. Aus Schulen und Kindergärten sind es nur Einzelfälle. Auch die Kliniken Marktheidenfeld und Lohrsind betroffen. Erwachsene mit Norosymptomen sollen auf keinen Fall zur Arbeit gehen um die Ansteckung anderer zu vermeiden.
Münster kriegt Norovirus nicht in Griff
18.02.2010 - Es häufen sich die Meldungen aus Münster zum Norovirus. Nachdem vor 2 Tagen davon gesprochen wurde, das alle Altenheime getroffen sind, gibt man jetzt zu, das auch alle Krankenhäuser mitd em Norovirus zu kämpfen haben. Im Franziskus-Hospital wurden inzwischen 3 Stationen geschlossen. Dr. Michael Lürwer vom Gesundheitsamt bestätigt: "Im Moment kommt das Virus überall vor". Dennoch liegt Münster mit aktuell 367 Infektionen seit Jahresbeginn noch unter den Werten von 2009. Da waren es 480. Einzig peinlich genaue Toiletten Hygiene und häufiges Hände waschen verhindern die Ansteckung. Desinfektionsmittel finden Sie in unserem Shop.
Landkreis Görlitz Norovirus geplagt
18.02.2010 - Im Landkreis Görlitz ganz im Osten von Sachsen sind in diesem Jahr bisher die meisten Menschen am Norovirus erkrankt. Bereits 871 Fälle wurden hier seit Jahresbeginn registriert. Im Vergleichs Zeitaum 2009 waren es nur 602 Erkrankungen. Neben Görlitz ist es vor allem Dresden, was die sächsischen Fälle nach oben treibt. Insgesamt nun schon 2.392 in Sachsen. Die steigenden Fälle seit Jahren führen Experten auf verbesserte Diagnostik zurück und nicht auf ein verändertes Verhalten des Norovirus.
Alle Altenheime in Münster betroffen
16.02.2010 - Noch immer grassiert der Norovirus stark in Münster. Schon Ende Januar war der Vorjahrestrend überstiegen (wir berichteten). 14 Tage später hat sich die Situation keineswegs beruhigt. Inzwischen sind alle Altenheime der Stadt betroffen. Im Franziskus-Hospital wurden am Montag alle Operationen abgesagt. Neben Patienten sind hier auch Teile des Personals betroffen.
Die besten Durchfallmedikamente
16.02.2010 - Stiftung Warentest hat die 50 besten rezeptfreien Medikamente bekann gegeben. In der Kategorie Durchfallmittel gewann Loperamid. Es ghemmt die Darmbewegung und bessert dabei Durchfälle und Darmkrämpfe. Da bei Durchfall viel Flüssigkeitsverlust stattfindet und ein Austrocknen droht, gab Stiftzung Warentest auch noch die besten Elektrolytmischungen bekannt. Sie versorgen den Körper mit Flüssigkeit und Mineralstoffen. Es gewannen Saltadol, Elotrans, Oralpaedon und Santalyt.
Norovirus Verhalten ungeklärt
15.02.2010 - Wieso Noroviren vermehrt im Winter auftreten, ist auch 30 Jahre nach ihrer Entdeckung immernoch nicht geklärt. Vermutet wird, das es mit der geschwächten Abwehr der Menschen im Winter zu tun haben könnte. Ob noch andere Faktoren eine Rolle spielen weiß man nicht. Auch eine Impfung existiert nicht. Einzigen Schutz bietet gründliche Hygiene nach dem Toilettengang. Dazu gehört Hände waschen und bei Infektion sogar desinfizieren.
Landkrankenhaus Klagenfurt erwischt
15.02.2010 - Am Wörtersee in Österreich ist der Norovirus ausgebrochen. Im Landkrankenhaus Klagenfurt mussten die Geriatrie, die zweite Medizinische Abteilung und die Chirurgie geschlossen werden. Übers Wochenende wurden gesunde Patienten sicherheitshalber nach Hause geschickt und Operationen in diese Woche verschoben.
Landkreis Regensburg betroffen
12.02.2010 - "Es müssen strenge Hygienemaßnahmen vom Personal eingehalten werden, die von der Krankenhaushygienikern festgelegt wurden". So kommentierte Krankenhausdirektor Heinrich Karl vom Kreiskrankenhaus Wörth. Seit gut einer Woche kämpft das Personal nun schon mit Kittel, Handschuh, Mundschutz und Desinfektionsmittel gegen den Virus. Täglich melden sich aktuell bis zu 3 Personen mit den typischen Symptomen Durchfall und erbrechen.
Landkreis Traunstein schon 190 Fälle
12.02.2010 - Nach Angaben des Leiters des Gesundheitsamtes Dr. Franz Heigenhauser wurde eine Vielzahl an Noroinfektionen im Landkreis um den Chiemsee festgestellt. Die Dunkelziffer soll noch weitaus höher liegen. Nach Auskunft von Dr. Heigenhauser ist das gute alte Händewaschen nach dem Stuhlgang und vor dem Essen in Zeiten wie diesen von größter Bedeutung. Zusätzlich sollen die Hände desinfiziert werden und zwar für den Zeitraum von 14 Tage nach einer Infektion.
Noro auch in Ostsachsen
10.02.2010 - In Weißwasser ist eine Station des Kreiskrankenhauses wegen dem Noovirus für Besucher gesperrt worden. Im wenig entfernten Niesky ist das Emaus-Krankenhaus betroffen, hier griff man jedoch nicht zu Quarantänemaßnahmen. Auch eine KInderärztin in Niesky bestätigt Magen-Darm-Infekte in der Region. Auch die Kreisstadt Görlitz meldet aus dem Klinikum vermehrt stationäre Behandlungen aufgrund von Norovieren.
Main-Tauber-Kreis bereitet sich vor
09.02.2010 - Derzeit kommen auch im Main-Tauber-Kreis gehäuft Meldungen über Noroinfektionen. Das Gesundheitsamt ist daher unter 09341/825579 bei Bürgeranfragen zu erreichen. Der seit 1972 bekannte Norovirus ist für 30 % aller Magen-Darm-Probleme bei Kindern und 50 % bei Erwachsenen verantwortlich. Auch nach einer Infektion ist er noch bis zu 14 Tage im Stuhl nachweisbar, weswegen auch nach Abklingen der Symptome auf größt mögliche Hygiene geachtet werden muss.
Zivilschutz muss wieder aushelfen
09.02.2010 - Gerade hatte sich die Lage im schweizerischen Dotzigen entspannt, da ist das nächste Altenheim in der Region betroffen. Diesmal das Altersheim Lyss-Buswil. Wieder ist die Ausbreitung so stark, das der Zivilschutz einspringen muss, da auch das Personal betroffen ist. 15 der 54 Bewohner sind ebenfalls betroffen.
Norovirus auch in der Schweiz
08.02.2010 - Bis Mitte Januar registrierte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) 30 Ausbruchsherde des Norovirus in der Schweiz. Betroffen waren dabei stets mehr als 2 Personen. 28 Ausbrüche fielen dabei auf Krankenhäuser und Heime, 2 Ausbrüche auf Kasernen. Inzwischen haben sich weitere Ausbrüche ergeben. Die Zeit zwischen Oktober bis März ist typisch für die Noroaktivität.
Zivilschutz rettet Altenheim
08.02.2010 - Nachdem in einem Altenheim in Dotzigen/Schweiz Großteile des Personals am Norovirus erkrankt waren, musste der Zivilschutz einspringen. Anderenfalls hätten die Bewohner nicht mehr ausreichend versorgt werden können. Breits 2 Stunden, nachdem die Heimleitung um Hilfe bat, waren die ersten Helfer zur Stelle. Insgesamt 20 engagierte junge Männer halfen. Den Bewohnern fehlte es trotz der ungewöhnlichen Situation an nichts.
Norovirus legt Kaserne lahm
08.02.2010 - Da helfen die besten Waffen nichts. 70 Soldaten in der Donauwörther Alfred-Delp-Kaserne bei Augsburg waren vorübergehend außer gefecht gesetzt. Der Feind: Norovirus. Die Verantwortlichen ergriffen sofort Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. 8 Soldaten mussten ins Krankenhaus. Ein Notbettenlager wurde in der Turnhalle eingerichtet, so das 54 Soldaten isoliert untergebracht werden konnten. Nur unverzichtbare Soldaten blieben in der Kaserne. Der Rest der 1.000 Soldaten durfte nach Hause. Auch außerhalb der Kaserne im Donau-Ries-Kreis registrierte das Gesundheitsamt Norofälle.
99,9999 % Keimtötend
03.02.2010 - Dies verspricht der Cirrus3. Ein Gerät, das die Raumluft filtert und neben Noroviren auch MRSA und Schweinegrippe Viren. Für 4.000 britische Fund ist ein Gerät zu haben, das 350 Kubikmeter Luft filtern kann. Ein kleineres Gerät, das zum Beispiel einen Hotelraum filtern wird gerade entwickelt. Informationen unter cirrus3.com
Vorsicht besonders zu Karneval
03.02.2010 - Experten haben für die aktuelle Kältewelle einen Anstieg an Noroviren Infektionen vorher gesagt. Genau so ist es im Rhein-Erft-Kreis eingetreten. Für den bevorstehenden Karneval nun fürchten die Experten einen weiteren Anstieg. Deswegen soll besonders in den tollen Tagen verstärkt auf Hygiene geachtet werden.
Landkreis Güstrow - mehr Fälle als 2009
03.02.2010 -Aktuell wurden im Landkreis Güstrow bereits 115 Fälle von Noroinfektionen gemeldet. 2009 waren es nur 56 Fälle. Kreissprecherin Dr. Petra Zühlsdorf-Böhm ist sich sicher, das die 115 Fälle noch nicht mal alle sind. Verlässliche Zahlen gibt es nicht! Die Situation sei momentan aber nicht außergewöhnlich beruhigt Zühlsdorf-Böhm.
Noroviren massenhaft in Hannover
03.02.2010 - "Ich gehe davon aus, dass Noroviren unterwegs sind", sagt Allgemeinmediziner Helmut Beermann. Massenhaft melden sich derzeit Patienten bei dem Mediziner. Gleiches kann der Kleefelder Arzt Armin Günther bestätigen. Bei ihm meldeten sich verstärkt infizierte Pflegekräfte aus Altenheimen der Region. Das Landesgesundheitsamt bestätigte aus Hannover in der vergangenen Woche bereits 118 Fälle. Virusexperte, Markus Kirchner, geht davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Erkrankungen rund zehnmal höher liegt.
Faustregeln gegen Noroviren
03.02.2010 - Inzwischen werden aus ganz Deutschland Noro Fälle gemeldet. Das Einzige, was hilft ist Hygiene. Infizierte sollte keinesfalls Nahrung für andere Menschen zubereiten. Auch 3 Tage nach abklingen der Symptome besteht noch eine Ansteckungsgefahr. Weswegen Sie dringend der Arbeit fern bleiben sollten. Nach der Infektion bitte Wäsche und Bettzeug bei mindestens 60 Grad waschen, berührte Gegenstände desinfizieren. Mindestens 2 Wochen nach der Infektion weiter auf gründliche Toilettenhygiene achten. Weitere Tipps in unseren Maßnahmen.
Rhein-Main Region erreicht
01.02.2010 - Inzwischen ist der Norovirus auch häufiger in Frankfurt aufgetreten. In Kindereinrichtungen sei es bisher noch ruhig, jedoch Einwohner verschiedener Altenheime leiden im Moment unter schwallartigem Erbrechen. Hier ist man besondes besorgt, da durch starken Flüssigkeitsverlust ein lebensgefährliches Austrocknen geschehen kann. Die Gesundheitsämter in Offenbach und Darmstadt-Dieburg melden ebenfalls erhöhte Fallzahlen. Der Norovirus wird von Jahr zu Jahr zu einem größeren Problem. Einziger Schutz ist Hygiene.
Norovirus auch in Coburg
01.02.2010 - Am Klinikum Coburg finden Besucher nun häufig Hinweise an den Patientenzimmern: Quarantäne. Grund sind zahlreiche Fälle des Brechdurchfalls in der Region. Neben der Quarantäne wurden zusätzliche Desinfektionsspender aufgestellt. "Jeder, der in eine Klinik geht, sollte seine Hände desinfizieren, um zu vermeiden, dass sie den Erreger ins Krankenhaus einschleppen und im Haus herumtragen," so Professor Dr. Walter Strohmaier.
News Archiv
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2010/1
2009
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