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Norovirus in Köthen nimmt zu

10.01.2012 – Die Norovirus-Erkrankungen im Köthener Krankenhaus flauen noch immer nicht ab. Ganz im Gegenteil dazu liegen mittlerweile mehr Norovirus-Erkrankte auf der Internistischen Station, als es noch vor einer Woche der Fall war. Im Bericht voriger Woche war dabei von sieben Norovirus-Fällen und sechs Verdachtsfällen die Rede. Mittlerweile liegen jedoch neun Norovirus-Erkrankte und zehn Verdachtsfälle auf der isolierten internistischen Station. Grund dafür sind bezüglich des nasskalten Wetters weitere Krankenhauseinweisungen. Weiterhin konnten von den letzten Fällen bereits einige wieder nach Hause geschickt werden. Bei den ersten sechs Verdachtsfällen, konnte zudem nicht bei Jedem das Norovirus nachgewiesen werden. Die Dauer der labortechnischen Untersuchungen ist mit einer auswärtigen Analyse zu erklären. Sprich die Stuhlproben werden nicht selbst im Krankenhaus untersucht, sondern müssen erst versendet werden. Die Station mit den Norovirus-Erkrankungen bleibt weiterhin für andere Patienten und Besucher gesperrt. Verwandte, welche ihren Angehörigen etwas übergeben möchten, können dies über das Personal vornehmen. Außerdem wurden weitere Desinfektionsmaßnahmen eingeleitet. So hat jeder Besucher des Krankenhaus` Köthen die Möglichkeit sich nach dem Besuch die Hände zu desinfizieren.





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